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presseforschung.deInformationen zu Leserforschung und Leseranalysen, Empfängeranalysensowie zu Nutzerumfragen On- und Offline |
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1. Fragen Sie Ihre Leser! Fragen Sie Ihre Nutzer!
Das wertvollste Gut einer Zeitschrift sind ihre Leser. Das wertvollste Gut von Websites sind ihre User. Von ihrer Zahl und von ihren Eigenschaften hängt der Erfolg eines jeden Presseerzeugnisses und genauso jeder Website ab.
Dies gilt nicht nur für die Erzielung von Vertriebserlösen, sondern auch und gerade für das Anzeigengeschäft. Schließlich verkauft ein Verlag oder Medienunternehmen seinen Anzeigenkunden nicht einfach Anzeigenraum, sondern das Versprechen einer konzentrierten Zuwendung von interessierten Rezipienten zum eigenen Medium.
Frei nach dem Motto "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" möchten Anzeigenkunden jedoch nicht nur glauben, dass ein Presseerzeugnis oder eine Website von Personen mit bestimmten Eigenschaften gelesen wird, sondern dieses auch durch seriöse, unabhängig erhobene Zahlenwerke untermauert wissen.
An diesem Punkt wird die Rezipientenforschung als Leserforschung oder Nutzerforschung relevant. Sie bringt zudem je nach Fragestellung auch hilfreiche Erkenntnisse für das redaktionelle Marketing oder - nicht nur im Printbereich - für das Vertriebsmarketing.
2. Wissenswertes zu den Formen der Rezipientenforschung Rezipienteforschung ist auf verschiedenen Wegen möglich. Je nach den Zielen, den Fragestellungen, den Eigenschaften des zu untersuchenden publizistischen Erzeugnisses und schließlich auch nach den zur Verfügung stehenden Ressourcen kommt eines der folgenden Verfahren infrage:
b) Empfängeranalysen (Empfänger-Struktur-Analyse) c) Leserbefragungen (Leser-Struktur-Analyse, Leser-Resonanz-Analyse) d) Weitere Rezipientenumfragen (Nutzer der Website, Nutzer von Line-Extensions, Teilzielgruppen, etc.) e) Copytests f) Gruppeninterviews |
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